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Nachrichtenstream von tagesschau.de

Israels Polizeichef spricht von \"einem der schlimmsten Angriffe seit Jahren\": Sieben Israelis sterben, als ein bewaffneter Mann das Feuer auf sie nach dem Besuch der Synagoge eröffnet. Der Schütze wurde von der Polizei erschossen. Von Jan-Christoph Kitzler.
Der Anschlag in Jerusalem könnte ein Zeichen dafür sein, dass der Nahost-Konflikt von einem politischen zu einem religiösen wird. Die Eskalation der Gewalt dient sowohl den Israelis als auch den Palästinensern, meint Jan-Christoph Kitzler. Ein nächster Krieg könnte bevorstehen.
Nach dem Tod des Schwarzen Tyre Nichols bei einer Verkehrskontrolle in Memphis haben die US-Behörden Videos veröffentlicht. Zu sehen ist, wie Beamte Nichols schlagen und treten. US-Präsident Biden reagierte \"empört\". Es kam zu Protesten.
Die Gewerkschaft ver.di hat Beschäftigte der Deutschen Post aufgerufen, die Warnstreiks am Samstag fortzusetzen. Schon am Donnerstag und Freitag hatten bundesweit Zehntausende Angestellte die Arbeit niedergelegt.
Etwa 700 Menschen haben am Donnerstag gegen den Bau einer Flüchtlingsunterkunft im Kreis Nordwestmecklenburg protestiert. Auch Landrat Schomann äußert sich in den tagesthemen unzufrieden mit der Situation und sieht die Bundesregierung in der Pflicht.
Das 49-Euro-Ticket soll zum 1. Mai starten und ist für den Nah- und Regionalverkehr gültig. Doch noch sind nicht alle Details geklärt. Was bekannt ist - und was noch nicht.
Bayern versucht es mit Geld, Brandenburg lockt mit schneller Verbeamtung, Sachsen-Anhalt mit einer Vier-Tage-Woche, andere setzen auf Pensionäre: Die Bundesländer gehen bemerkenswerte Wege, um Lehrkräfte anzuwerben. Von Tom Schneider.
Bis 2035 fehlen jährlich rund 1600 Lehrkräfte. Das schätzt ein Beratergremium der Kultusministerkonferenz und fordert: Lehrerinnen und Lehrer sollen noch mehr arbeiten. Bildungsverbände sprechen von \"blankem Hohn\".
Die Städte Kramatorsk und Kostjantyniwka geraten zunehmend unter Beschuss. Während manche Menschen fliehen, kehren auch immer mehr Geflüchtete in die Frontregion zurück, weil sie kein Zuhause finden. Von Isabel Schayani.
Auch nach Tagen sorgt die Aussage von Außenministerin Baerbock, man kämpfe \"einen Krieg gegen Russland\", für erhitzte Debatten. \"Wir sind nicht Kriegspartei\", betonte eine Regierungssprecherin. Doch Moskau nutzt Baerbocks Satz für die eigene Propaganda.

Quelle: tagesschau.de

 

 

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