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USA und europäische Verbündete rufen zur Deeskalation auf
In einer gemeinsamen Videokonferenz haben die USA und ihre europäischen Verbündete Russland im Ukraine-Konflikt erneut zur Deeskalation aufgerufen. Die USA erwägen derweil, bis zu 8500 Soldaten nach Osteuropa zu verlegen.
Ukrainischer Botschafter fordert deutsche Führungsrolle
Deutschland soll beim Thema Waffenlieferungen an die Ukraine umdenken, forderte der Botschafter des Landes, Melnyk, in den tagesthemen. Von Kanzler Scholz erwartet er eine Führungsrolle in dem Konflikt.
Italienische Präsidentenwahl: Kein Sieger im ersten Durchgang
Sechs Stunden hat der Wahldurchgang gedauert, doch einen neuen Präsidenten hat Italien immer noch nicht. Die meisten Abgeordneten enthielten sich, weil sich die Parteien bisher nicht auf einen gemeinsamen Kandidaten einigen können. Von Jörg Seisselberg
Bund-Länder-Beratungen: Von leisen Tönen und Misstönen
"Kurs halten" - ein Bild, das der Kanzler nach dem Corona-Gipfel mehrfach bemüht. Bei den Beratungen mit den Ländern hat es aber auch geknirscht, wie Zwischentöne auf der Pressekonferenz verraten. Von Sarah Frühauf.
Ukraine-Konflikt: 8500 US-Soldaten in Alarmbereitschaft
Die NATO-Staaten bereiten sich auf einen möglichen Einmarsch Russlands in die Ukraine vor. Die USA erwägen, bis zu 8500 Soldaten nach Osteuropa zu verlegen. Zugleich gehen die diplomatischen Bemühungen weiter.
Marktbericht: Tiefroter Wochenstart
Den Anlegern bleibt derzeit keine Atempause. Heute hat sich die Talfahrt an den Börsen dramatisch beschleunigt. Am Abend konnten die US-Aktienmärkte ihre Tagesverluste aber wieder aufholen.


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